Deutschland: Sanktionen und Länderrisiko
Für Deutschland weist der easycompliance Länderrisiko-Indikator (eLI) 22 von 100 Punkten aus – Risikoklasse „niedrig“, Rang 49 von 250 Ländern. Maßgeblich sind 449 aktive Sanktionslisten-Einträge. Allein in den letzten 12 Monaten kamen 21 Listungen hinzu – Geschäftspartner mit Bezug zu Deutschland müssen deshalb laufend geprüft werden.
Rang 49 von 250 Ländern · Stand 27.10.2026
Sanktionslage mit Bezug zu Deutschland
Mit Bezug zu Deutschland stehen 449 aktive Einträge auf den Sanktionslisten der EU, der USA und weiterer Staaten – 204 Personen und 245 Organisationen. Kein Sanktionsprogramm richtet sich ausdrücklich gegen Deutschland; die Einträge stammen aus thematischen Programmen, etwa zur Terrorismusbekämpfung, und erfassen Personen und Organisationen mit Staatsangehörigkeit oder Sitz im Land. In den letzten 12 Monaten kamen 21 Einträge hinzu. Unsere PEP-Datenbank enthält 27.360 Datensätze politisch exponierter Personen mit Bezug zu Deutschland.
Warum Geschäftspartner mit Bezug zu Deutschland laufend geprüft werden müssen
Eine Prüfung beim Vertragsabschluss genügt nicht. Die Sanktionslisten ändern sich laufend, und jede Änderung kann einen Kunden, Lieferanten oder Mitarbeitenden betreffen, der gestern noch unauffällig war.
- Listungen wirken sofort. EU-Sanktionsverordnungen gelten unmittelbar in allen Mitgliedstaaten. Neue Listungen treten in der Regel am Tag ihrer Veröffentlichung im Amtsblatt der EU in Kraft – ohne Übergangsfrist und auch für laufende Geschäftsbeziehungen.
- Ab dann gilt das Bereitstellungsverbot. Gelisteten Personen und Organisationen dürfen weder unmittelbar noch mittelbar Gelder oder wirtschaftliche Ressourcen zur Verfügung gestellt werden – keine Zahlung, keine Lieferung, auch nicht aus einem bestehenden Vertrag.
- Verstöße sind strafbar. Wer gegen das Bereitstellungsverbot verstößt, macht sich nach § 18 AWG strafbar; in besonders schweren Fällen drohen Freiheitsstrafen bis zu 15 Jahren.
- Auch Einstufungen ändern sich. Die FATF aktualisiert ihre Listen dreimal im Jahr (Februar, Juni, Oktober), die EU passt ihre Hochrisikoliste per Delegierter Verordnung an.
PEP-Prüfung: Ämter wechseln laufend
Für Verpflichtete nach § 2 GwG gehört die Abklärung, ob Vertragspartner oder wirtschaftlich Berechtigte politisch exponierte Personen sind, zu den allgemeinen Sorgfaltspflichten (§ 10 Abs. 1 Nr. 4 GwG) – ebenso die kontinuierliche Überwachung der Geschäftsbeziehung (§ 10 Abs. 1 Nr. 5 GwG). Der PEP-Status entsteht und endet durch Wahlen, Ernennungen und Rücktritte: In den letzten 90 Tagen kamen 2.737 PEP-Datensätze mit Bezug zu Deutschland neu hinzu oder erhielten geänderte Namensangaben.
So geht es automatisch: easycompliance prüft Ihren gesamten Datenbestand täglich gegen die aktuellen Sanktions- und PEP-Listen und meldet Treffer per E-Mail. Sanktionslistenprüfung · PEP-Prüfung · Kostenlos testen
Sanktionsprogramme mit Bezug zu Deutschland
Mit Bezug zu Deutschland stehen 449 aktive Einträge auf den Sanktionslisten der EU, der USA und weiterer Staaten – 204 Personen und 245 Organisationen (EU 15, USA 188, HADDEX 246). Kein Programm richtet sich ausdrücklich gegen Deutschland; die Einträge stammen aus thematischen Programmen, etwa zur Terrorismusbekämpfung. Die vollständige Tabelle steht unter Listungen & Daten.
Listungen und Daten im Detail
Die Tabellen sind durchsuchbar und sortierbar. Namen sind wie auf unserer Übersicht aller Sanktionslisten maskiert; den vollständigen Abgleich übernimmt die Sanktionslistenprüfung bzw. die PEP-Prüfung.
Alle Programme mit Bezug zu Deutschland
| Code | Programm | Herausgeber | Einträge | Neu (12 M.) |
|---|---|---|---|---|
SDGT | Specially Designated Global Terrorist | USA | 41 | 5 |
IRAN | Iran Sanctions; Iranian Transactions and Sanctions Regulations - ITSR (E.O.13599)Dies ist ein US-Sanktionsprogramm gegen Iran. Es beruht auf den vom OFAC verwalteten Iranian Transactions and Sanctions Regulations (ITSR) und auf der Executive Order 13599, die Vermögen der iranischen Regierung und iranischer Finanzinstitute sperrt. | USA | 33 | 0 |
GLOMAG | Global Magnitsky Sanctions EO 13818 | USA | 24 | 0 |
ENT | US-Entity List | USA | 23 | 0 |
RUSSIA-EO14024 | Blocking Property With Respect To Specified Harmful Foreign Activities of the Government of the Russian FederationDas Programm wurde von den USA erlassen und wird vom OFAC verwaltet. Es beruht auf der Executive Order 14024 vom 15. April 2021 und richtet sich gegen bestimmte schädliche ausländische Aktivitäten der Regierung der Russischen Föderation. | USA | 20 | 0 |
IFSR | Iranian Financial Sanctions Regulations, 31 CFR part 561Die USA haben die Iranian Financial Sanctions Regulations (31 CFR part 561) erlassen. Sie richten sich gegen ausländische Finanzinstitute, die bestimmte Transaktionen oder Finanzdienstleistungen im Zusammenhang mit Iran erleichtern. | USA | 16 | 3 |
HMT | UK-United Kingdom HMT (Her Majesty's Treasury) | Vereinigtes Königreich | 12 | 4 |
NPWMD | Non-proliferation Sanctions Weapons of Mass DestructionUS-Sanktionsprogramm zur Nichtverbreitung, das vom US-Finanzministerium (OFAC) verwaltet wird. Es richtet sich gegen Personen und Organisationen, die an der Verbreitung von Massenvernichtungswaffen und ihren Trägersystemen beteiligt sind oder diese unterstützen. | USA | 12 | 2 |
SEC | CH-Swiss SECO (State Secretariat for Economic Affairs) | Schweiz | 11 | 5 |
AUS | AU-Australia DFAT (Department of Foreign Affairs and Trade) | Australien | 10 | 3 |
TAL | EU-ISIL (Da'esh) und Al-Qaida-Netzwerk (früher auch: Taliban/Osama bin Laden) | EU | 8 | 0 |
NPS | US-Nonproliferation Sanctions (Listen siehe unten) | USA | 7 | 0 |
SDNTK | Specially Designated Narcotics Traffickers (Kingpin Act) | USA | 7 | 0 |
UNS | UN-United Nations Security Council Consolidated List | Vereinte Nationen | 7 | 1 |
DPL | US-Denied Persons ListDie Denied Persons List wird vom Bureau of Industry and Security (BIS) im US-Handelsministerium geführt. Sie erfasst Personen und Unternehmen, denen die Exportberechtigung entzogen wurde. Geschäfte mit ihnen über Güter, die dem US-Exportrecht unterliegen, sind untersagt. | USA | 6 | 0 |
RU5 | EU-Russische Föderation (destabilisierende Aktivitäten Russlands) | EU | 5 | 0 |
UNV | US-Unverified List | USA | 5 | 0 |
CUBA | Cuban Assets Control Regulations, 31 C.F.R. part 515Die USA haben das Programm erlassen, die Verwaltung liegt beim OFAC. Grundlage sind die Cuban Assets Control Regulations (31 C.F.R. part 515). Es handelt sich um ein umfassendes Embargo gegen Kuba, das Transaktionen mit Bezug zu Kuba weitgehend beschränkt. | USA | 4 | 0 |
IRAN-EO13871 | Imposing Sanctions With Respect to the Iron, Steel, Aluminum and Copper Sectors of IranExecutive Order 13871, im Mai 2019 vom US-Präsidenten erlassen und von OFAC verwaltet. Sie richtet sich gegen den Eisen-, Stahl-, Aluminium- und Kupfersektor Irans und soll der iranischen Regierung Einnahmen aus diesen Sektoren entziehen. | USA | 4 | 1 |
IRN | EU-Iran | EU | 3 | 0 |
DPRK3 | North Korea Sanctions Regulations (E.O.13722)Von den USA erlassene und vom OFAC verwaltete Sanktionen nach E.O. 13722: Das Vermögen der Regierung Nordkoreas und der Partei der Arbeit Koreas wird gesperrt. Außerdem sind Exporte und Reexporte nach Nordkorea sowie neue Investitionen dort verboten. | USA | 2 | 0 |
IRGC | Islamic Revolutionary Guard Corps | USA | 2 | 0 |
BELARUS | Belarus Sanctions Regulations, 31 C.F.R. part 548; Executive Order 13405Die USA haben das Programm erlassen, die Verwaltung liegt beim OFAC. Grundlage sind die Belarus Sanctions Regulations (31 C.F.R. part 548) und die Executive Order 13405. Es richtet sich gegen Personen, die demokratische Prozesse oder Institutionen in Belarus untergraben. | USA | 1 | 0 |
ELECTION-EO13848 | Imposing Certain Sanctions in the Event of Foreign Interference in a United States Election | USA | 1 | 0 |
FTO | Foreign Terrorist Organizations Sanctions Regulations, 31 C.F.R. part 597 | USA | 1 | 1 |
IRAN-EO13846 | Reimposing Certain Sanctions With Respect to Iran (E.O.13846)Executive Order 13846, im August 2018 vom US-Präsidenten erlassen und von OFAC verwaltet. Nach dem Ausstieg der USA aus dem JCPOA setzt sie aufgehobene Iran-Sanktionen wieder in Kraft, darunter Sperr-, Korrespondenzkonten- und Menü-Sanktionen. | USA | 1 | 0 |
IRAN-EO13876 | Imposing Sanctions With Respect to Iran (E.O.13876)Executive Order 13876 der USA mit dem Titel „Imposing Sanctions with Respect to Iran“, die OFAC im Rahmen der Iran-Sanktionen verwaltet. Sie richtet sich gegen Iran. | USA | 1 | 0 |
KON | EU-Demokratische Republik KongoDie Europäische Union hat dieses Programm mit der Verordnung (EG) Nr. 1183/2005 erlassen. Es sieht restriktive Maßnahmen wie das Einfrieren von Geldern gegen Personen und Organisationen im Zusammenhang mit der Lage in der Demokratischen Republik Kongo vor. | EU | 1 | 0 |
PEESA-EO14039 | —Das Programm wurde von den USA erlassen und wird vom OFAC verwaltet. Es beruht auf der Executive Order 14039 vom 20. August 2021 und sperrt Vermögen im Zusammenhang mit bestimmten russischen Energieexportpipelines, darunter das Projekt Nord Stream 2. | — | 1 | 0 |
RUS | EU-Russische Föderation (Unabhängigkeit der Ukraine untergrabend) | EU | 1 | 0 |
Neueste Listungen mit Bezug zu Deutschland
| Datum | Liste / Programm | Typ | Name |
|---|---|---|---|
| 01.10.2026 | USSDN - IRAN-EO13871 | Organisation | T********* I************ I**** G*** |
| 26.08.2026 | USSDN - SDGT | Person | Z*** A********** |
| 26.08.2026 | USSDN - SDGT | Organisation | M**** B**** |
| 21.08.2026 | AUDFAT | Person | A** A*** |
| 21.08.2026 | AUDFAT | Person | A*** Y***** |
| 20.08.2026 | UKHMT | Person | A** A*** |
| 18.08.2026 | CHSECO - ISIL-ALQAIDA | Person | A** A*** |
| 18.08.2026 | UNSCSL - Al-Qaida | Person | A** A*** |
| 17.08.2026 | CHSECO - ISIL-ALQAIDA | Person | T**** |
| 14.08.2026 | UKHMT | Person | T**** |
| 21.05.2026 | USSDN - SDGT | Person | A**** C***** B** M******* |
| 15.05.2026 | UKHMT | Person | E***** V********** P******** |
| 15.05.2026 | UKHMT | Person | В******* В********* П******* |
| 24.02.2026 | AUDFAT | Person | A*********** A* M******* |
| 12.12.2025 | CHSECO - IRAN | Organisation | I**** E***** G*** |
| 12.12.2025 | CHSECO - IRAN | Organisation | H******** T**** T**** +* S******* G*** |
| 12.12.2025 | CHSECO - IRAN | Organisation | E******************* H********** |
| 20.11.2025 | USSDN - FTO, SDGT | Organisation | A***** O** |
| 20.11.2025 | USSDN - SDGT, IFSR | Organisation | B** B***** P******** T****** G*** |
| 12.11.2025 | USSDN - NPWMD, IFSR | Organisation | E** H****************** U* |
| 12.11.2025 | USSDN - NPWMD, IFSR | Person | M**** K***** |
| 03.10.2025 | UKHMT | Organisation | E** B*** |
| 01.10.2025 | USSDN - NPWMD, IFSR | Person | S**** B***** B****** |
| 01.10.2025 | USSDN - NPWMD, IFSR | Organisation | S*** M********* G**** G*** |
| 01.10.2025 | USSDN - NPWMD, IFSR | Person | M**** S****** S******** |
Sanktionsdynamik: neue Listungen und Verordnungen
In den letzten 24 Monaten kamen 44 Einträge mit Bezug zu Deutschland neu auf die Listen, davon 21 in den letzten 12 Monaten.
Embargo: Was für Deutschland gilt
Die BAFA-Übersicht der länderbezogenen Embargos (Stand 15.06.2026) führt für Deutschland kein länderbezogenes Embargo. Personenbezogene Sanktionen gelten trotzdem: 449 Personen und Organisationen mit Bezug zu Deutschland stehen auf den Sanktionslisten. Geschäftspartner mit Bezug zu Deutschland müssen deshalb ebenso geprüft werden.
Quelle: BAFA, Übersicht über die länderbezogenen Embargos, Stand 15.06.2026. Alle Länder mit Embargo: Übersicht der Embargoländer.
Mittelbares Bereitstellungsverbot: die 50-%-Regel
Das Bereitstellungsverbot der EU-Sanktionsverordnungen schützt nicht nur vor Geschäften mit gelisteten Personen und Organisationen selbst. Gelder und wirtschaftliche Ressourcen dürfen ihnen auch nicht mittelbar zufließen – etwa über ein Unternehmen, das ihnen gehört oder das sie kontrollieren. Die EU stellt dabei auf ein Eigentum von mehr als 50 % ab, mehrere gelistete Anteilseigner werden zusammengerechnet; bei Kontrolle entscheidet der Einzelfall. In den USA gilt nach der OFAC 50 Percent Rule jedes Unternehmen als blockiert, das zu 50 % oder mehr von gelisteten Personen gehalten wird.
Mit Bezug zu Deutschland stehen derzeit 245 Organisationen auf den Sanktionslisten. Ihre Tochter- und Beteiligungsgesellschaften sind häufig selbst nicht gelistet – eine reine Namensprüfung gegen die Sanktionslisten erkennt sie deshalb nicht. Bei Geschäftspartnern mit verschachtelten Beteiligungen lohnt sich trotzdem der Blick auf die Eigentümerstruktur.
Eigentums- und Kontrollbeziehungen zu sanktionierten Personen bildet die Watchlist Sanctions Control & Ownership (SCO) von Dow Jones ab, die easycompliance im Tarif easy Watchlist automatisiert prüft. Ob Sie SCO wirklich brauchen, hängt von Ihrem Geschäft ab – die Einordnung der Rechtslage und der Risiko-Check helfen bei der Entscheidung.
SCO-Watchlist anfragen Mehr zur 50-%-Regel
FATF, EU-Hochrisikoliste und Korruptionsindex
FATF-Einstufung: nicht gelistet
Die FATF führt Deutschland derzeit weder auf der Schwarzen noch auf der Grauen Liste. Die Financial Action Task Force (FATF) aktualisiert ihre Listen nach den Plenarsitzungen im Februar, Juni und Oktober. Zuletzt gegen die Listen auf fatf-gafi.org geprüft: 27.10.2026.
EU-Hochrisiko-Drittland: nein
Die EU-Liste der Drittländer mit hohem Geldwäscherisiko (Delegierte Verordnung (EU) 2016/1675) führt Deutschland nicht.
Korruptionswahrnehmung (CPI 2025): 77 von 100
Im Corruption Perceptions Index 2025 von Transparency International erreicht Deutschland 77 von 100 Punkten (0 = sehr korrupt wahrgenommen, 100 = sehr integer). Der CPI ist eine Zusatzinfo und nicht im eLI-Score enthalten, weil er Wahrnehmung misst und keine Prüfpflicht auslöst.
PEP-Daten mit Bezug zu Deutschland
Unsere PEP-Datenbank enthält 27.360 Datensätze politisch exponierter Personen mit Bezug zu Deutschland, einschließlich Familienangehöriger und nahestehender Personen. In den letzten 90 Tagen kamen 2.737 Datensätze neu hinzu oder erhielten geänderte Namensangaben.
Was Unternehmen bei Bezug zu Deutschland tun sollten
- Geschäftspartner prüfen. Kunden, Lieferanten und Mitarbeitende mit Bezug zu Deutschland täglich gegen die EU-Sanktionslisten prüfen – Pflicht nach VO (EG) Nr. 2580/2001 und Nr. 881/2002.
Sanktionslistenprüfung · Tarife vergleichen - 50-%-Regel beachten. Auch nicht gelistete Unternehmen im Eigentum oder unter Kontrolle gelisteter Personen fallen unter das Bereitstellungsverbot. Eigentümerstrukturen deckt die Watchlist SCO ab.
Mittelbare Sanktionslistenprüfung · SCO-Angebot anfordern - US-Listen einbeziehen. 188 der Einträge stammen aus US-Listen. Bei US-Bezug (Waren, Dollar-Zahlungen, US-Gesellschaften) die OFAC- und BIS-Listen mitprüfen.
Welche Listen sind Pflicht? · easy plus anfragen
Welche Prüfung brauchen Sie wirklich?
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So setzt sich der eLI-Score zusammen
Der Score von 22 Punkten ist das gewichtete Mittel aus fünf Komponenten. Die vollständige Methodik steht auf der Übersichtsseite des eLI.
Häufige Fragen zu Sanktionen mit Bezug zu Deutschland
Länder mit ähnlichem Risikoprofil
Indien 22 Palästinensische Gebiete 23 Tunesien 23 Zentralafrikanische Republik 24 Kolumbien 24
Quellen
- Konsolidierte EU-Sanktionsliste (CFSP) – EU-Listeneinträge
- OFAC Sanctions Programs and Country Information – US-Programme
- HADDEX-Sanktionslisten von Reguvis – Gesamtliste und Verordnungs-Historie
- FATF Schwarze und Graue Liste – FATF-Einstufung
- Delegierte Verordnung (EU) 2016/1675 – EU-Hochrisiko-Drittländer
- BAFA – Übersicht über die länderbezogenen Embargos – Embargo-Matrix (Stand 15.06.2026)
- Transparency International, CPI 2025 (CC BY 4.0) – Zusatzinfo, nicht im eLI-Score enthalten
Hinweis: Der eLI ist ein statistischer Orientierungswert auf Länderebene. Er ist keine Rechtsberatung und ersetzt keine Einzelfallprüfung von Geschäftspartnern. Alle Angaben ohne Gewähr.