Mali: Sanktionen und Länderrisiko
Für Mali weist der easycompliance Länderrisiko-Indikator (eLI) 28 von 100 Punkten aus – Risikoklasse „mittel“, Rang 38 von 250 Ländern. Maßgeblich sind 168 aktive Sanktionslisten-Einträge. Allein in den letzten 12 Monaten kamen 4 Listungen hinzu – Geschäftspartner mit Bezug zu Mali müssen deshalb laufend geprüft werden.
Rang 38 von 250 Ländern · Stand 27.10.2026
Sanktionslage mit Bezug zu Mali
Für Mali gilt das EU-Sanktionsregime auf Grundlage der Verordnung (EU) 2017/1770, das nach Einordnung des BAFA ausschließlich personenbezogene Finanzsanktionen umfasst und kein Warenembargo vorsieht. Die Gelder und wirtschaftlichen Ressourcen gelisteter Personen und Organisationen werden eingefroren. Außerdem ist es verboten, ihnen unmittelbar oder mittelbar Gelder oder wirtschaftliche Ressourcen zur Verfügung zu stellen, und es gilt ein Erfüllungsverbot. Daneben besteht das US-Programm „Blocking Property and Suspending Entry of Certain Persons Contributing to the Situation in Mali“, das bei Geschäften mit US-Bezug zusätzlich zu beachten ist. Mali ist von der FATF nicht gelistet und von der EU nicht als Drittland mit hohem Risiko eingestuft. Für Unternehmen heißt das vor allem, dass sie Geschäftspartner, wirtschaftlich Berechtigte und Zahlungsbeteiligte regelmäßig gegen die EU- und US-Sanktionslisten prüfen sollten.
Mit Bezug zu Mali stehen 168 aktive Einträge auf den Sanktionslisten der EU, der USA und weiterer Staaten – 119 Personen und 49 Organisationen. 3 Sanktionsprogramme richten sich ausdrücklich gegen Mali (MAL, MALI-EO13882, MLI); die übrigen Einträge stammen aus thematischen Programmen, etwa zu Terrorismus oder Proliferation. In den letzten 12 Monaten kamen 4 Einträge hinzu; die Maßnahmen wurden einmal durch eine Verordnung oder Verordnungsänderung angepasst. Unsere PEP-Datenbank enthält 2.719 Datensätze politisch exponierter Personen mit Bezug zu Mali.
Lagebild mit Hilfe von KI erstellt aus den Listendaten und amtlichen Quellen, Stand 27.10.2026. Quellen: eur-lex.europa.eu · www.consilium.europa.eu.
Warum Geschäftspartner mit Bezug zu Mali laufend geprüft werden müssen
Eine Prüfung beim Vertragsabschluss genügt nicht. Die Sanktionslisten ändern sich laufend, und jede Änderung kann einen Kunden, Lieferanten oder Mitarbeitenden betreffen, der gestern noch unauffällig war.
- Listungen wirken sofort. EU-Sanktionsverordnungen gelten unmittelbar in allen Mitgliedstaaten. Neue Listungen treten in der Regel am Tag ihrer Veröffentlichung im Amtsblatt der EU in Kraft – ohne Übergangsfrist und auch für laufende Geschäftsbeziehungen.
- Ab dann gilt das Bereitstellungsverbot. Gelisteten Personen und Organisationen dürfen weder unmittelbar noch mittelbar Gelder oder wirtschaftliche Ressourcen zur Verfügung gestellt werden – keine Zahlung, keine Lieferung, auch nicht aus einem bestehenden Vertrag.
- Verstöße sind strafbar. Wer gegen das Bereitstellungsverbot verstößt, macht sich nach § 18 AWG strafbar; in besonders schweren Fällen drohen Freiheitsstrafen bis zu 15 Jahren.
- Auch Einstufungen ändern sich. Die FATF aktualisiert ihre Listen dreimal im Jahr (Februar, Juni, Oktober), die EU passt ihre Hochrisikoliste per Delegierter Verordnung an.
PEP-Prüfung: Ämter wechseln laufend
Für Verpflichtete nach § 2 GwG gehört die Abklärung, ob Vertragspartner oder wirtschaftlich Berechtigte politisch exponierte Personen sind, zu den allgemeinen Sorgfaltspflichten (§ 10 Abs. 1 Nr. 4 GwG) – ebenso die kontinuierliche Überwachung der Geschäftsbeziehung (§ 10 Abs. 1 Nr. 5 GwG). Der PEP-Status entsteht und endet durch Wahlen, Ernennungen und Rücktritte: In den letzten 90 Tagen kamen 248 PEP-Datensätze mit Bezug zu Mali neu hinzu oder erhielten geänderte Namensangaben.
So geht es automatisch: easycompliance prüft Ihren gesamten Datenbestand täglich gegen die aktuellen Sanktions- und PEP-Listen und meldet Treffer per E-Mail. Sanktionslistenprüfung · PEP-Prüfung · Kostenlos testen
Sanktionsprogramme mit Bezug zu Mali
Mit Bezug zu Mali stehen 168 aktive Einträge auf den Sanktionslisten der EU, der USA und weiterer Staaten – 119 Personen und 49 Organisationen (EU 22, USA 26, HADDEX 120). 3 Programme richten sich ausdrücklich gegen Mali, darunter MAL, MALI-EO13882, MLI; die übrigen sind thematisch, etwa zu Terrorismus oder Proliferation, und erfassen Personen und Organisationen mit Staatsangehörigkeit oder Sitz im Land. Die vollständige Tabelle steht unter Listungen & Daten.
Listungen und Daten im Detail
Die Tabellen sind durchsuchbar und sortierbar. Namen sind wie auf unserer Übersicht aller Sanktionslisten maskiert; den vollständigen Abgleich übernimmt die Sanktionslistenprüfung bzw. die PEP-Prüfung.
Alle Programme mit Bezug zu Mali
| Code | Programm | Herausgeber | Einträge | Neu (12 M.) |
|---|---|---|---|---|
MAL Länderprogramm | EU-MaliDie Europäische Union hat dieses Programm mit der Verordnung (EU) 2017/1770 erlassen. Es sieht restriktive Maßnahmen gegen Personen und Organisationen angesichts der Lage in Mali vor, darunter das Einfrieren von Geldern. | EU | 4 | 0 |
MALI-EO13882 Länderprogramm | Blocking Property and Suspending Entry of Certain Persons Contributing to the Situation in MaliDie USA haben dieses Programm mit der Executive Order 13882 erlassen, das OFAC verwaltet es unter anderem über die Mali Sanctions Regulations. Es richtet sich mit Vermögenssperren und Einreisebeschränkungen gegen Personen, die zur Lage in Mali beitragen. | USA | 4 | 0 |
HMT | UK-United Kingdom HMT (Her Majesty's Treasury) | Vereinigtes Königreich | 20 | 1 |
SDGT | Specially Designated Global Terrorist | USA | 20 | 0 |
TAL | EU-ISIL (Da'esh) und Al-Qaida-Netzwerk (früher auch: Taliban/Osama bin Laden) | EU | 18 | 0 |
AUS | AU-Australia DFAT (Department of Foreign Affairs and Trade) | Australien | 17 | 3 |
SEC | CH-Swiss SECO (State Secretariat for Economic Affairs) | Schweiz | 17 | 0 |
UNS | UN-United Nations Security Council Consolidated List | Vereinte Nationen | 17 | 0 |
HOSTAGES-EO14078 | Executive Order 14078Die USA haben die Executive Order 14078 im Juli 2022 erlassen. Sie ermöglicht Sanktionen gegen Personen, die an Geiselnahmen oder an der unrechtmäßigen Inhaftierung von US-Staatsangehörigen im Ausland beteiligt sind. Das OFAC verwaltet das Programm. | USA | 6 | 0 |
FTO | Foreign Terrorist Organizations Sanctions Regulations, 31 C.F.R. part 597 | USA | 2 | 0 |
GLOMAG | Global Magnitsky Sanctions EO 13818 | USA | 1 | 0 |
RUS | EU-Russische Föderation (Unabhängigkeit der Ukraine untergrabend) | EU | 1 | 0 |
RUSSIA-EO14024 | Blocking Property With Respect To Specified Harmful Foreign Activities of the Government of the Russian FederationDas Programm wurde von den USA erlassen und wird vom OFAC verwaltet. Es beruht auf der Executive Order 14024 vom 15. April 2021 und richtet sich gegen bestimmte schädliche ausländische Aktivitäten der Regierung der Russischen Föderation. | USA | 1 | 0 |
Neueste Listungen mit Bezug zu Mali
| Datum | Liste / Programm | Typ | Name |
|---|---|---|---|
| 21.08.2026 | AUDFAT | Organisation | M******** P*** L************ E* L* J**** E* A****** D* L****** |
| 02.06.2026 | AUDFAT | Person | I*** A* G**** |
| 02.06.2026 | AUDFAT | Person | A*** Q***** |
| 16.01.2026 | UKHMT | Person | M****** B******* |
| 17.10.2025 | CHSECO - ISIL-ALQAIDA | Organisation | A**** D*** |
| 17.10.2025 | CHSECO - ISIL-ALQAIDA | Organisation | M******** p*** l************ e* l* J**** e* A****** d* l****** (****** |
| 17.10.2025 | CHSECO - ISIL-ALQAIDA | Person | A* M**** |
| 17.10.2025 | CHSECO - ISIL-ALQAIDA | Person | I*** A* G**** |
| 19.07.2025 | EG-VO Nr.1476/2025-A01 | Organisation | S***** S******* I*** |
| 03.06.2025 | CHSECO - ISIL-ALQAIDA | Organisation | A* M********** |
| 03.06.2025 | CHSECO - ISIL-ALQAIDA | Organisation | A* M*********** |
| 03.06.2025 | CHSECO - ISIL-ALQAIDA | Organisation | A* M********* B***** |
| 03.06.2025 | CHSECO - ISIL-ALQAIDA | Organisation | A* Q**** a* M****** i******** |
| 03.06.2025 | CHSECO - ISIL-ALQAIDA | Person | A***** B**** |
| 03.06.2025 | CHSECO - ISIL-ALQAIDA | Person | A********** a* M******* |
| 03.06.2025 | CHSECO - ISIL-ALQAIDA | Person | A** W**** a* S****** |
| 03.06.2025 | CHSECO - ISIL-ALQAIDA | Person | H***** |
| 03.06.2025 | CHSECO - ISIL-ALQAIDA | Person | A*** Q***** |
| 03.06.2025 | CHSECO - ISIL-ALQAIDA | Person | A*********** O*** e* A*** O*** S******* L******** |
| 03.06.2025 | CHSECO - ISIL-ALQAIDA | Person | D***** A****** |
| 03.06.2025 | CHSECO - ISIL-ALQAIDA | Person | A*** M******** |
| 03.06.2025 | CHSECO - ISIL-ALQAIDA | Person | A******* A*** D*** |
| 21.03.2025 | UNSCSL - Al-Qaida | Person | A**** A*** W**** A********** |
| 07.11.2024 | UKHMT | Organisation | M**** M***** |
| 02.05.2024 | USSDN - SDGT, HOSTAGES-EO14078 | Person | S**** o*** B******** |
Verordnungen der letzten 12 Monate
| Programm | Rechtsakt | Geändert | Veröffentlicht |
|---|---|---|---|
MAL | (EU) 2025/2435 | Anhang I | 03.12.2025 |
Sanktionsdynamik: neue Listungen und Verordnungen
In den letzten 24 Monaten kamen 24 Einträge mit Bezug zu Mali neu auf die Listen, davon 4 in den letzten 12 Monaten. Zu Programmen, die sich ausdrücklich gegen Mali richten, gab es in den letzten 12 Monaten 1 Verordnung bzw. Verordnungsänderung.
Embargo: Was für Mali gilt
Die BAFA-Übersicht der länderbezogenen Embargos (Stand 15.06.2026) führt für Mali kein Waffen- oder Wirtschaftsembargo, sondern nur personenbezogene Finanzsanktionen: Gelder der gelisteten Personen und Organisationen sind einzufrieren, und ihnen dürfen weder Gelder noch wirtschaftliche Ressourcen bereitgestellt werden. Weil diese Maßnahmen an gelistete Personen anknüpfen, ist die Prüfung der Geschäftspartner gegen die Sanktionslisten hier das entscheidende Werkzeug.
| Maßnahme | Verordnung (EU) 2017/1770zuletzt geändert: Durchführungsverordnung (EU) 2025/2435 |
|---|---|
| Waffenembargo | gilt nicht |
| Waffenembargoland nach der Dual-Use-Verordnung | gilt nicht |
| Güter der internen Repression | gilt nicht |
| Ausfuhr- und Lieferbeschränkungen | gilt nicht |
| Einfuhr- und Beförderungsbeschränkungen | gilt nicht |
| Beschränkungen für Dienstleistungen, Vermittlung, technische Hilfe und Finanzhilfen | gilt nicht |
| Finanzsanktionen (Einfriergebote, Bereitstellungsverbote) | gilt |
| Erfüllungsverbot | gilt |
| Sonstiges | gilt |
Fundstellen: Verordnung (EU) 2017/1770
- Finanzsanktionen (Einfriergebote, Bereitstellungsverbote)
- Art. 2 i.V.m. Anhang IA
- Erfüllungsverbot
- Art. 10
- Sonstiges
- Zusammenarbeit mit Behörden Art. 7
Quelle: BAFA, Übersicht über die länderbezogenen Embargos, Stand 15.06.2026. Die Übersicht ist nach Angabe des BAFA unverbindlich und bildet weder Umgehungsverbote noch Ausnahmen oder Altverträge ab; maßgeblich sind die im Amtsblatt der EU veröffentlichten Rechtsakte. „Waffenembargoland nach der Dual-Use-Verordnung“: Genehmigungspflicht für nicht gelistete Dual-Use-Güter bei militärischer Endverwendung (Art. 4 Abs. 1 b) Verordnung (EU) 2021/821). Alle Länder mit Embargo: Übersicht der Embargoländer.
Vor Lieferungen, Einkäufen und Dienstleistungen mit Bezug zu Mali prüfen Sie Güter, Genehmigungspflichten und Empfänger – die Sanktionslistenprüfung der Geschäftspartner ersetzt diese güterbezogene Prüfung nicht.
Mittelbares Bereitstellungsverbot: die 50-%-Regel
Das Bereitstellungsverbot der EU-Sanktionsverordnungen schützt nicht nur vor Geschäften mit gelisteten Personen und Organisationen selbst. Gelder und wirtschaftliche Ressourcen dürfen ihnen auch nicht mittelbar zufließen – etwa über ein Unternehmen, das ihnen gehört oder das sie kontrollieren. Die EU stellt dabei auf ein Eigentum von mehr als 50 % ab, mehrere gelistete Anteilseigner werden zusammengerechnet; bei Kontrolle entscheidet der Einzelfall. In den USA gilt nach der OFAC 50 Percent Rule jedes Unternehmen als blockiert, das zu 50 % oder mehr von gelisteten Personen gehalten wird.
Mit Bezug zu Mali stehen derzeit 49 Organisationen auf den Sanktionslisten. Ihre Tochter- und Beteiligungsgesellschaften sind häufig selbst nicht gelistet – eine reine Namensprüfung gegen die Sanktionslisten erkennt sie deshalb nicht. Bei Geschäftspartnern mit verschachtelten Beteiligungen lohnt sich trotzdem der Blick auf die Eigentümerstruktur.
Eigentums- und Kontrollbeziehungen zu sanktionierten Personen bildet die Watchlist Sanctions Control & Ownership (SCO) von Dow Jones ab, die easycompliance im Tarif easy Watchlist automatisiert prüft. Ob Sie SCO wirklich brauchen, hängt von Ihrem Geschäft ab – die Einordnung der Rechtslage und der Risiko-Check helfen bei der Entscheidung.
SCO-Watchlist anfragen Mehr zur 50-%-Regel
FATF, EU-Hochrisikoliste und Korruptionsindex
FATF-Einstufung: nicht gelistet
Die FATF führt Mali derzeit weder auf der Schwarzen noch auf der Grauen Liste. Die Financial Action Task Force (FATF) aktualisiert ihre Listen nach den Plenarsitzungen im Februar, Juni und Oktober. Zuletzt gegen die Listen auf fatf-gafi.org geprüft: 27.10.2026.
EU-Hochrisiko-Drittland: nein
Die EU-Liste der Drittländer mit hohem Geldwäscherisiko (Delegierte Verordnung (EU) 2016/1675) führt Mali nicht.
Korruptionswahrnehmung (CPI 2025): 28 von 100
Im Corruption Perceptions Index 2025 von Transparency International erreicht Mali 28 von 100 Punkten (0 = sehr korrupt wahrgenommen, 100 = sehr integer). Der CPI ist eine Zusatzinfo und nicht im eLI-Score enthalten, weil er Wahrnehmung misst und keine Prüfpflicht auslöst.
PEP-Daten mit Bezug zu Mali
Unsere PEP-Datenbank enthält 2.719 Datensätze politisch exponierter Personen mit Bezug zu Mali, einschließlich Familienangehöriger und nahestehender Personen. In den letzten 90 Tagen kamen 248 Datensätze neu hinzu oder erhielten geänderte Namensangaben.
Was Unternehmen bei Bezug zu Mali tun sollten
- Geschäftspartner prüfen. Kunden, Lieferanten und Mitarbeitende mit Bezug zu Mali täglich gegen die EU-Sanktionslisten prüfen – Pflicht nach VO (EG) Nr. 2580/2001 und Nr. 881/2002.
Sanktionslistenprüfung · Tarife vergleichen - 50-%-Regel beachten. Auch nicht gelistete Unternehmen im Eigentum oder unter Kontrolle gelisteter Personen fallen unter das Bereitstellungsverbot. Eigentümerstrukturen deckt die Watchlist SCO ab.
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So setzt sich der eLI-Score zusammen
Der Score von 28 Punkten ist das gewichtete Mittel aus fünf Komponenten. Die vollständige Methodik steht auf der Übersichtsseite des eLI.
Häufige Fragen zu Sanktionen mit Bezug zu Mali
Länder mit ähnlichem Risikoprofil
USA 28 Pakistan 29 Moldau 26 Nicaragua 30 Somalia 30
Quellen
- Konsolidierte EU-Sanktionsliste (CFSP) – EU-Listeneinträge
- OFAC Sanctions Programs and Country Information – US-Programme
- HADDEX-Sanktionslisten von Reguvis – Gesamtliste und Verordnungs-Historie
- FATF Schwarze und Graue Liste – FATF-Einstufung
- Delegierte Verordnung (EU) 2016/1675 – EU-Hochrisiko-Drittländer
- BAFA – Übersicht über die länderbezogenen Embargos – Embargo-Matrix (Stand 15.06.2026)
- Transparency International, CPI 2025 (CC BY 4.0) – Zusatzinfo, nicht im eLI-Score enthalten
Hinweis: Der eLI ist ein statistischer Orientierungswert auf Länderebene. Er ist keine Rechtsberatung und ersetzt keine Einzelfallprüfung von Geschäftspartnern. Alle Angaben ohne Gewähr.